Energiehaus LiveSANIERUNG VERSTEHEN.
DEIN INTERAKTIVES ENERGIEHAUS

Ein Haus. Viele Möglichkeiten.

Entdecke, was eine Sanierung verändert.

Hier starten – dein Haus eingeben
LIVE-SIMULATION

Bestand

So verliert dein Haus Wärme.

Wärmeverlust jetztkWbei 20 °C innen / 0 °C außen
IR · SIMULATIONIronbow · adaptive Skala
– W/m²
0 W/m²Wärmefluss
modelliert

Synthetisches Wärmebild · keine Kameraaufnahme oder Temperaturmessung

Grün: zusätzliche Dämmung · Schichtdicke wächst mit dem Regler · innen im Schnitt sichtbar

↔ Drehen · mit zwei Fingern zoomen

Welche Bereiche werden beheizt?

Dachgeschoss, Fenster & Spitzboden

Alternativen: Die jeweils andere Fläche behält ihren Bestands-U-Wert. Die unteren Dachschrägen werden weiterhin über den Dachregler eingestellt.

Deckenhöhe: geometrische Modellhöhe; vorhandener Höhenabzug wird für die lichte Wohnraumhöhe abgezogen. Eigene Maße einsetzen. Fenster maximal 1 m² je Stück, bei kleinen verfügbaren Flächen begrenzt; schematische Verteilung auf beide Seiten. Dämmstoff der gewählten Spitzboden-Alternative folgt der Dach-Materialwahl der Variante. Zusatzdämmung gilt nur für die ausgewählte Sanierungsvariante.

Zum Beispiel ein abgetrenntes Treppenhaus, über alle Vollgeschosse summiert. Grau im Schnitt = schematischer Flächenabzug, kein Grundriss. Ein Raum ohne Heizkörper ist nicht automatisch thermisch unbeheizt. Der Abzug reduziert Fläche und Luftvolumen; Außenbauteilverluste bleiben konservativ erhalten, Trennwände sind noch nicht separat bilanziert.

Flächenberechnung anzeigen
Bauteil auswählen & Einstellungen öffnen
Außenwand

Die Auswahl markiert das Bauteil und führt zu seinen Einstellungen. Erst Material, Dämmstärke oder Fensterqualität verändern die Berechnung.

Architekturansicht
STANDORT & KLIMA

Welche Heizleistung braucht dein Haus?

Wärmeleistung am AuslegungspunktHeizgrenze fest: 15 °C. Eine vollständige gültige PLZ wird automatisch übernommen.

Potsdam ist als Startreferenz gespeichert. Bei Übernahme einer eigenen PLZ wird die PLZ an die öffentliche BWP-Klimakarte gesendet; Internet erforderlich.

Startreferenz Potsdam. Durch eigene PLZ ersetzbar.

BWP-Klimakarte · Datenstand 07.09.2026 · 8.176 PLZ-Gebiete, lokal gespeichert.

Orientierung für Raumheizung, keine fertige Geräteauslegung. Eine manuelle Temperaturänderung ersetzt den übernommenen PLZ-Wert.

0 °C
20 °C

Außentemperatur: Momentaufnahme.
Raumtemperatur: beeinflusst auch den Jahresbedarf.

Heizwärmebedarf · Raumheizung
kWh/m²a
– kWh pro Jahr
Energiekosten
€/Jahr
Heizung & Warmwasser
CO₂-Ausstoß
t/Jahr
Mit editierbaren Beispielfaktoren
Ersparnis gegenüber Ausgangshaus
€/Jahr
Originalzustand als feste Referenz
Auf welches Klima beziehen sich diese Ergebnisse?

Heizgradtage fassen Temperaturunterschiede über die Heizperiode zusammen. Eine einzelne Außentemperatur beschreibt keinen Jahresbedarf. Änderbar unter „Preise & Berechnungsannahmen“.
ENERGIE VERSTEHEN

Wo bleibt die Wärme?

Anteil am Wärmeverlust

Gebäudehülle, Lüftung und Wärmebrücken · bei gleichem Temperaturunterschied.

DEIN SANIERUNGSFAHRPLAN

Drei Wege im Vergleich.

Kennzahl01 Bestand02 Hülle03 Hülle + WP

Energie, Kosten und CO₂: pro Jahr. Investition: einmaliges, frei editierbares Beispielbudget. Keine Förderung eingerechnet.

„Angepasst“ kennzeichnet veränderte Vorbelegungen. Die Ersparnis bezieht sich immer auf das unveränderte Ausgangshaus – auch wenn du Variante 01 bearbeitest.

AUSWEISANSICHT · WOHNGEBÄUDE

Energiebedarf des Gebäudes

Simulation · kein amtlicher Ausweis

Berechnete Modellwerte · keine Registriernummer · kein amtlicher Bedarfsausweis

Treibhausgasemissionen:

Endenergiebedarf dieses Gebäudes · Heizung & Warmwasser

kWh/(m²·a)

Bezugsfläche
Heizsystem
Endenergie pro Jahr

A+≤30A≤50B≤75C≤100D≤130E≤160F≤200G≤250H>250

Endenergiebedarf ▼

▲ Primärenergiebedarf dieses Gebäudes: kWh/(m²·a)

Gebäudehülle & Energiebilanz

Anforderungen & Verfahren

Verfahren: vereinfachtes Heizgradtagmodell mit örtlichem Jahresklima. Keine Berechnung nach DIN V 18599 oder DIN V 4108-6 / DIN V 4701-10.

Anforderungswerte für Primärenergie und H′ₜ: nicht ermittelt; Referenzgebäude und rechtlicher Anwendungsfall fehlen.

Sommerlicher Wärmeschutz / Erneuerbaren-Anforderung: nicht nachgewiesen.

Die Einordnung A+ bis H überträgt die Klassengrenzen auf Modellwerte. Sie ist keine bestätigte Energieeffizienzklasse und darf nicht als Pflichtangabe in Immobilienanzeigen verwendet werden.

Berechnung, Flächen und Quellen anzeigen

Die Flächenkorrektur betrifft nur Ausweiskennwerte. Für Wärmeverluste die Hausgeometrie oben anpassen. Warmwasser bleibt die Modellannahme 500 kWh pro Person und Jahr. Detaillierte Anlagen-, Speicher-, Verteil- und Hilfsenergieverluste sowie Normklima/Nutzungsprofile sind nicht separat bilanziert.

Quellen, geprüft 07.09.2026: Anlage 4 · Primärenergiefaktoren · Anlage 9 · Emissionen · Anlage 10 · Klassen · BAFA-Formelsammlung · Aₙ.

DEIN HAUS ALS 3D-MODELL

Jedes Haus ist anders.

Ein paar Angaben genügen für dein persönliches Modell.

Was ist für dieses Baujahr typisch?

Annahme: massive Außenwand, massive obere Decke und massiver unterer Abschluss; Holztragwerk beim geneigten Dach, massive Konstruktion beim Flachdach; Holzfenster mit zwei Scheiben. Das Baujahr belegt keinen Baustoff und keine tatsächlich vorhandene Dämmung.

Bei Änderung des Baujahrs oder der Dachform werden typische Bestandswerte automatisch eingesetzt. Geschützte eigene U-Werte, zusätzliche Dämmmaßnahmen und manuell gewählte Fenster bleiben erhalten. Wirksam mit „Mein Haus übernehmen“.

Originalquelle: IWU 2005, Tabelle 1 · S. II-2 ↗
Dachform

15 % Wandabzug ist eine veränderbare Beispielannahme. Wohnfläche wird nur geschätzt, Dachraum nach Höhenzonen unter 1 m / 1 bis unter 2 m / ab 2 m, mit 0 / 50 / 100 % Anrechnung. Beheizte Kellernutzfläche wird separat gezählt. Kellerwände: pauschaler Erdreichfaktor 0,5; keine automatische Fassadendämmung im Erdreich.

Ohne Ausbau kannst du später zwischen Dämmung der Dachflächen und der obersten Geschossdecke wählen. Der unbeheizte Dachraum wird als thermischer Puffer gerechnet. Personen beeinflussen den Warmwasserbedarf.

Dachgeschoss & Spitzboden

Ein beheiztes Dachgeschoss kommt zu den Vollgeschossen hinzu. Der Kniestock und die Dachschrägen bestimmen seinen nutzbaren Wohnflächenanteil.

Jeweils alle Fenster einschließlich Rahmen zusammenzählen. Vorbelegt sind je 2 m² als Beispiel. 0 m² = keine Fenster. Die Flächen ersetzen Dach- bzw. Wandflächen; der Fensteranteil für die Vollgeschosse wird separat eingegeben. Die Grafik bleibt schematisch.

Höhe ab Dachgeschoss-Fußboden. Der Spitzboden darüber zählt nicht zur beheizten Fläche. Ohne Spitzboden wird der Dachraum bis zum Dach berücksichtigt.

Fensteranzahl für die schematische Hausansicht

Farben & vorhandene Bauteile individuell einstellen

U-Werte in W/(m²·K). 0 cm am Dämmregler bedeutet keine zusätzliche Dämmung; der Bestands-U-Wert kann vorhandene Dämmung bereits enthalten. Eigene Werte bleiben bei der automatischen Typologie-Anpassung erhalten. Zum Ersetzen den Schutz des betreffenden Bauteils ausschalten.

Das Modell bildet einen rechteckigen Baukörper ab. Fenster sind schematisch verteilt; Fensteranteil und Flächen fließen in die Bilanz ein. Die Modellfläche verwendet Außenmaße und ist keine Wohnflächenberechnung.

TRANSPARENTE ANNAHMEN

Deine Rechengrundlage

Alle Werte sind Beispielannahmen, keine aktuellen Marktangebote. Energiepreise und Rechenannahmen gelten für alle Varianten; das Investitionsbudget nur für die gewählte Variante.

Jahresarbeitszahl und Wirkungsgrad sind feste Modellannahmen. Die Außentemperatur verändert sie in dieser Simulation nicht. Wartung, Grundpreise, Finanzierung und Preissteigerungen sind nicht enthalten.

MODELL & GRENZEN

Nachvollziehbar gerechnet.

Das Startgebäude von 1962 ist ausdrücklich fiktiv. Eigene Eingaben gelten für die aktuelle Sitzung; beim Neuladen starten die Beispielwerte erneut. Der Kundenbericht hält deine Angaben zum Drucken fest.

Geometrie aus deinen Angaben

Modellfläche = Länge × Breite × Vollgeschosse. Bei beheiztem Dachraum wird seine geometrische Bodenfläche ergänzt. Für die geschätzte Wohnfläche zählen Höhen unter 1 m nicht, 1 bis unter 2 m zur Hälfte und ab 2 m vollständig. Ein unbeheizter Spitzboden bleibt aus der beheizten Fläche und dem beheizten Volumen ausgeschlossen. Luftvolumen = Grundfläche × Vollgeschosse × (Geschosshöhe − 0,2 m), bei Ausbau plus geometrisches Dachvolumen. Außenmaße ersetzen keine Wohnflächenberechnung.

Wärme durch die Bauteile

H = Fläche × U-Wert. Neue Dämmung: U neu = 1 / (1 / U Bestand + Dicke in m / λ). λ folgt dem gewählten Dämmstoff. Die vorhandenen U-Werte sind im Hausdialog editierbar.

Beheiztes Dach: die Dachflächen verlieren Wärme direkt nach außen. Unbeheizter Dachraum: Wärme fließt zuerst durch die obere Decke und dann über Dach, Giebel und angenommene Dachraumlüftung nach außen. H oben = H Decke × H Dachraum außen / (H Decke + H Dachraum außen). Die Außenwanddämmung läuft über die Giebel weiter, mit gleichem Material und gleicher Dicke. Beim unbeheizten Dachraum gilt dort ein kleinerer Temperaturunterschied. Im Diagramm wird dieser Wärmestrom einmal unter „Dach / Dachraum“ gezählt, nicht zweimal. Dachraumlüftung: pauschal 0,5 Luftwechsel pro Stunde. Dachdämmung und Deckendämmung sind wählbare Alternativen; der Regler gilt jeweils für die gewählte Fläche. Unterer Abschluss: Fläche × U × pauschaler Temperaturfaktor 0,6 bei unbeheiztem Keller oder 0,5 bei Bodenplatte. Diese Faktoren ersetzen keine erdreichgekoppelte Berechnung.

Lüftung und Jahresbedarf

Lüftung = 0,34 × Luftwechsel pro Stunde × Luftvolumen; Vorgabe 0,6 ohne Wärmerückgewinnung. Wärmebrücken = Zuschlag × thermische Hüllfläche; Vorgabe 0,05 W/(m²·K). Beide Annahmen sind editierbar und sinken nicht automatisch durch mehr Dämmung. Momentaner Wärmeverlust = H × max(0, innen − außen) / 1.000. Jahresheizwärme = H × Heizgradtage × 24 / 1.000 × Restfaktor nach Wärmegewinnen (Vorgabe 0,85). Der pauschale Gewinnabzug von 15 % ersetzt keine Bilanz solarer und innerer Gewinne und ist besonders bei sehr gut gedämmten Häusern ungenau. Bei anderer Raumtemperatur: Heizgradtage bei 20 °C + (Raumtemperatur − 20) × Heiztage. Bei PLZ-Klimadaten werden die örtlichen Heiztage verwendet, sonst pauschal 200. Die gewählte Heizgrenze bleibt dabei unverändert. Warmwasser: 500 kWh Nutzwärme je Person und Jahr.

Energie, Kosten und CO₂

Endenergie = (Heizwärme + Warmwasser) / Wirkungsgrad bzw. Jahresarbeitszahl. Kosten und CO₂ ergeben sich aus Endenergie × Preis bzw. Emissionsfaktor. Alle Varianten beziehen sich auf dasselbe Haus. Ersparnisse vergleichen mit dessen unverändertem Ausgangszustand. Materialwahl verändert den U-Wert, nicht automatisch das Investitionsbudget.

Wärmedämmverbundsystem (WDVS)

Ein WDVS ist ein abgestimmter Fassadenaufbau: Befestigung, Dämmplatten, Armierung mit Gewebe und Schlussbeschichtung. Die Auswahl kombiniert das System mit EPS, Mineralwolle oder geeigneten Holzfaserplatten. Die Simulation berücksichtigt den Dämmwiderstand der gewählten Platten; Kleber, Dübel und Putz werden nicht als zusätzliche Einsparung angesetzt. Zulassung und Eignung müssen zum konkreten System passen. WDVS-Aufbau bei Sto ↗

Dach oder obere Decke?

Bei unbeheiztem Dachboden ist die Dämmung der obersten Geschossdecke eine Alternative zur Dachdämmung. Erläuterung von ROCKWOOL ↗

Dämmstoffe & Quellen

Die Auswahl verwendet Beispielkennwerte, keine pauschale Ausführungsfreigabe. Produkt, Dicke, Aufbau, Brandschutz und Feuchteschutz müssen für das konkrete Bauteil passen. Flexible Holzfaser und Fassadenplatten können unterschiedliche λ-Werte haben. Der λ-Wert wird bei jeder Auswahl angezeigt.

Grenzen der Darstellung

Vereinfachte Simulation mit standortbezogenen Klimadaten, ohne Norm-, Feuchte- oder Kühlbedarfsnachweis. Das Wärmebild verwendet eine adaptive Ironbow-Skala von 0 bis zum maximalen Bauteil-Wärmefluss der aktuellen Variante für den modellierten Oberflächenwärmestrom. Struktur an Fensteranschlüssen, Geschosskanten und Sparren sowie Kamerakörnung sind nur anschauliche Muster; sie weisen keine realen Wärmebrücken oder Bauschäden nach. Es sind keine gemessenen Oberflächentemperaturen. Tatsächliche Thermografie wird zusätzlich von Wind, Strahlung, Feuchte, Emissionsgrad und Reflexionen beeinflusst, die hier nicht simuliert werden. Lichtstimmung ist eine Darstellungseinstellung, keine Sonnenstands- oder PV-Ertragsberechnung.

VORHER / NACHHER

Dein Haus im Vergleich

Vorher: unverändertes Ausgangshaus. Nachher: aktuell gewählte Variante. Gleiche Preise, Klimadaten und Raumtemperatur für beide.

Kundenbericht prüfen

Diese Vorschau enthält deine aktuellen Angaben. Im Druckdialog kannst du den Bericht auch als PDF sichern.

So entsteht dein Ergebnis